Hope & Dispair-Touren

Drei Routen die Spuren hinterlassen

Im Grenzgebiet zwischen Hoffnung und Verzweiflung sind die Zeichen des Zweiten Weltkriegs bis heute präsent – in der Landschaft, in den Bauwerken und in den Geschichten der Menschen.
Unsere drei Touren bringen dich an Orte, an denen Menschen einst vor kaum vorstellbaren Entscheidungen standen. Unterwegs wirst du spüren, wie sich dein eigener moralischer Kompass bewegt. 
Die Strecken orientieren sich am Buch „Ich war hier“ und wurden gemeinsam von Museen und Tourismuspartnern beiderseits der Grenze entwickelt. Wähle unten deine Route und tauche Schritt für Schritt in die Geschichte ein.

Stimmen aus dem Grenzland: Begegne der Geschichte von Arne Andreasen in Grindsted, entdecke das Gestapo-Hauptquartier in Kolding und erlebe das Frøslev-Lager, den „letzten Halt vor der Hölle“. Eine Route, die ein Frage ganz nah heranführt: Wo ziehst du die Grenze?

Im Namen des Widerstands: Gefoltert. Verurteilt. Hingerichtet. Ausgehungert. Diese Route führt dich von Kolding über das Frøslev-Lager nach Neuengamme und hinein in die Geschichte derer, die nicht länger schweigen konnten.

Zum Gedenken an die Toten: Begib dich auf eine nachdenkliche Reise in das Land der Erinnerung in Norddeutschland – das Jüdische Museum in Rendsburg, Neuengamme sowie die Gedenkstätten Ladelund und Husum-Schwesing. Hier wird die Stille zur Mahnung.